Neue Wege für junge Talente: Die BioThera-Roland Mertelsmann Stiftung engagiert sich an deutschen Auslandsschulen in Nordamerika
Die BioThera-Roland Mertelsmann Stiftung verfolgt seit jeher eine klare Mission: die Förderung von Wissenschaft, Medizin und Bildung – über nationale Grenzen hinaus. Mit großer Freude geben wir daher bekannt, dass wir im Jahr 2026 eine Partnerschaft mit der German International School New York (GISNY) eingegangen sind, die zwei richtungsweisende Pilotprogramme ins Leben ruft. Diese Initiativen richten sich an Schülerinnen und Schüler der deutschen Auslandsschulen in Nordamerika und stehen exemplarisch für unser Engagement an der Schnittstelle von Nachwuchsförderung, internationaler Vernetzung und wissenschaftlicher Exzellenz.
Praktikumsstipendien: Brücken nach Deutschland bauen
Aufbauend auf dem bewährten Shadow-Week-Programm der GISNY erhalten Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse künftig die Möglichkeit, ein Stipendium in Höhe von 2.500 Euro zu beantragen – zur Finanzierung eines Praktikums in Deutschland in den Bereichen Medizin oder Künstliche Intelligenz. Unser Ziel ist es, den Zugang zu hochrelevanten wissenschaftlichen Erfahrungsfeldern zu öffnen und gleichzeitig den persönlichen Bezug zu Deutschland zu stärken.
Den Anfang hat bereits eine außergewöhnliche junge Frau gemacht: Lilli Malú Sieverdingbeck war die erste Stipendiatin des Programms und absolvierte im Frühjahr 2026 ihr Praktikum am St. Marienhospital in Bonn – ein Meilenstein, der uns mit Stolz und Zuversicht in die Zukunft blicken lässt.
Jugend Debattiert: Für eine kritisch denkende Generation
Ab Oktober 2026 fördert die BioThera-Roland Mertelsmann Stiftung darüber hinaus den Wettbewerb „Jugend Debattiert” der deutschen Auslandsschulen in Nordamerika. Mit einem Gesamtvolumen von 27.000 Euro übernehmen wir die Finanzierung von Reise, Unterkunft und Preisgeldern – und ermöglichen damit, dass Debatten zu Themen wie Künstlicher Intelligenz, Biomedizin und Public Health nicht nur im Unterricht stattfinden, sondern auf einer echten Bühne. Das erste von uns geförderte Finale wird im Herbst 2026 in Toronto ausgetragen.
Wissenschaft braucht Stimme – und Nachwuchs
Mit diesen beiden Programmen setzen wir ein klares Zeichen: Exzellente Bildung und wissenschaftliches Engagement enden nicht an Ländergrenzen. Wir sind überzeugt, dass Neugier, Debattierfreude und der Wille, Großes zu leisten, überall entstehen können – und dass es unsere Aufgabe ist, genau dort anzusetzen.
Wir freuen uns auf alles, was noch kommt.
